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Schatzkiste: Links & Download

Bei meinen Workshops, Seminaren und Vorträgen kommen oft viele nützliche Anknüpfungspunkte zusammen, sowohl von meiner/unserer Seite als referierende Person(en), als auch aus den Reihen der Teilnehmenden. Dies ist die Fundgrube dieser gehobenen Schätze:

Handouts / Veranstaltungsnotizen

Zeitlose Linktipps

  • Regenbogenportal.de [Web] – eine Maßnahme des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) mit Artikeln zu queerem Leben und einer ständig aktualisierten Materialsammlung von Forschung bis Film, sowie einer Adressdatenbank mit queeren Anlaufstellen, Treffpunkten, Vereinen und Gruppen.
  • Gender/Sex, Sexual Orientation, and Identity Are in the Body: How Did They Get There?” [Web/PDF] – Anne Fausto-Sterling, März 2019 in: The Journal of Sex Research 56(4-5):1-27, freier PDF-Download einer Review über die den Stand der Wissenschaft in den verschiedenen Disziplinen, die zu SOGI arbeiten (SOGI = Sexual Orientation / Gender Identity). Was ist eine allgemeingültige und damit plausible(re) Erklärung, ob und wie wir Begehren und unsere Selbstwahrnehmung in Bezug auf Geschlecht und (Nicht-)Zugehörigkeit entwickeln. Ich finde es mindblowing und zugleich angenehm ehrlich im Hinblick auf “wir wissen eigentlich relativ wenig, es ist ein sehr komplexes Zusammenspiel, nicht-linear und auch in der Retrospektive kaum als roter Faden analysierbar”.
  • The Urgent Need for Compassion” [youtube]: ALOK im “Man enough (Video-)Podcast” 2021 über nicht-binäres Erleben in wenig reflektierten binären Gesellschaften, über Trauma und Exzellenz und über die Frage, ob Freiheit das Ziel ist oder das selbst Ausüben von Macht nach der eigenen Ohnmacht.

Linktipps zu “w/m/d/_ im Arbeitsalltag”

Themenspezifische Infoseiten im Regenbogenportal des BMFSJ:

Den eigenen Namen verwenden, auch wenn im Ausweis etwas anderes steht

Was wenige wissen: Es gibt keine Pflicht, im Alltag den Vornamen zu verwenden und das Geschlecht anzugeben, die im Personenstandsregister eingetragen sind. In Schulzeugnissen, auf Krankenversicherungskarten und Ähnlichem darf der Vorname stehen, den die betreffende Person zum Ausdruck ihrer Geschlechtsidentität selbst wählt. Auch Kauf-, Miet- oder Arbeitsverträge können mit selbst gewähltem Vornamen unterschrieben werden, ohne dadurch an Gültigkeit zu verlieren.

Nur in wenigen Ausnahmefällen muss der gesetzliche Name verwendet werden – nämlich wenn vor Gericht, gegenüber Polizei, Behörden oder einer_einem Notar_in die Identität einer Person festgestellt werden soll.“

– aus der Seite “Alternativen zum TSG” des BMFSFJ/Regenbogenportals

Linktipps von Teilnehmenden: